Nahrung vergiften | segnen | reinigen

Obst und Gemüse wird oft besprüht, begast, gewachst, geht durch viele Maschinen, Menschenhände mit den unterschiedlichsten Energien.

Verpackungen etc..kommen hinzu. Bei uns auf dem 🙄 Tisch hat es viele Anhaftungen. Blosses waschen reicht meist nicht um die Rückstände auch nur annähernd zu entfernen. (Gabs doch neulich erst ne Dokumentation im TV, dass Äpfel bis zu 13x besprüht werden, weil das so ne tolle Verkaufsgafrbe gibt..)
 
Hier hilft ein kleiner Trick: Obst und Gemüse ( ausser Bananen, Kartoffeln, Zwiebeln, Pfirsiche, Aprikosen etc.) in eine grosse Schüssel / Topf / Spüle mit sehr gut warmen Wasser geben. Ca. 1 Teelöffel Salz und einen sehr guten Schuss Obstessig hinzufügen. Nahrungsmittel hineingeben und ca. 5 Min darin belassen, drehen, mit der Hand waschen (Weintrauben benötigen besonders viel Aufmerksamkeit). Anschliessend Wasser abgiessen / ablassen und nun gut lauwarm, nach Möglichkeit unter fliessendem Wasser, abspülen. Ebenfalls mit der Hand waschen, und auf ein trockenes Geschirrhandtuch zum abtropfen geben. Evtl. beim trocknen nachhelfen, da für einige Sorten Feuchtigkeit auf längere Zeit mit Lufteinwirkung weniger zuträglich ist.
 
Nun sind die meisten Anhaftungen entsorgt – und: beiße nach dieser Aktion in einen Apfel: Er schmeckt um Klassen anders – rückstandsfreier.
 
Die Idee, diesen Tipp hier einzusetzen kam mir, als mir doch heute nen Artikel bei FB unter die Finger gekommen: So in etwa: warum die Menschen meinen giftiges Obst / Gemüse essen zu müssen. Abgebildet waren Weinreben, welche besprüht wurden.

Mein Motto ist ja: nach Deinem Bewusstsein wird Dir gegeben. Wenn manche Menschen das brauchen. Bitteschön. Wenn sich manche das als Karma mitgebracht haben, weil sie evtl. auch Leute vergiftet haben. Bitteschön. DAS hat jedoch alles nix mit mir zu tun. Jedem das seine und mir das meine.

Andererseits gibt es Menschen, die darum wissen und etwas dagegen unternehmen.

z.B. Früher, in alten Zeiten schienen Menschen bewusster mit der Nahrung umzugehen. Es gab keine – weniger Chemie, die Saat wurde in blauen Schürzen ausgesät (Blau desinfiziert auch, je nach Färbungsmittel), Die Ernte in Tüchern, Erde, Erdhöhlen, luftig gelagert – ohne Plastik & Co. Die Mahlzeiten wurden im Gebet gesegnet.

Segnen – segnen lassen ist ein interessantes Thema, gerade bei Nahrungsmitteln.  Da gibt es doch in der Atom Tschernobyl Ära folgende Begebenheit: Ein kleines Bauernhaus mit etwas Land war – mitten im Gebiet – nicht verseucht. Es stellte sich heraus, dass die Bauersfrau jeden Morgen um die Felder ging und diese segnete.

Segnen, Bitten, (es gibt mehrere Namen für diesen Vorgang) was immer man darunter verstehen mag: reinigt und bereinigt. Frei nach dem Motto: Worum Du bittest wird Dir gegeben und darüber hinaus.

Segnen – Segen – Was ist das, wie geht das  = darüber hier demnächst mehr. 

Hast auch Du Ideen zum segnen, oder Nahrungsmittel zu reinigen? Kennst Du evtl ein Tischgebet oder magst das segnen näher beschreiben?: Dann hinterlasse gerne einen Kommentar. Ich freue mich darüber. Danke.

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